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    Robert sieht sich selbst als Katalysator für Strömungen, die aus der Entwicklung an den Markt kommuniziert werden wollen. Sein Team arbeitet agil, das kommt der Vielfalt im Marketing hart entgegen. Auf der Visitenkarte steht Marketing Manager, aber Titel legen wir bei Mayflower weit aus.

    Streckengeschäfte bieten Chancen für Kunden und Händler

    Plattformen wie Bepado lassen sich auch in eigene Shops integrieren

    Wer sich den Markt mit global agierenden E-Commerce-Riesen wie Amazon oder eBay teilen muss, hatte bisher zwei Möglichkeiten – mit großen Budgets gegensteuern oder im Verbund der großen Online-Kaufhäuser den jeweils individuellen Shop-Auftritt pflegen. Inzwischen steht Dienstleistern ein dritter Weg zur Verfügung: Sie können Waren über sogenannte Streckengeschäfte in ihre B2C-Plattformen aufnehmen.

    Beim Streckengeschäft erfolgt ein Warenaustausch B2B im Hintergrund. Händler integrieren also Produkte von weiteren Lieferanten, ohne diese physisch im eigenen Lager vorhalten zu müssen und Lieferanten erschließen sich auf der anderen Seite neue Märkte, ohne auch noch einen Shop zu pflegen. Bestellungen werden dabei, für den Konsumenten unsichtbar, vom Händler an den Lieferanten weitergereicht, der die Produkte schließlich ausliefert.

    So etwas lässt sich über individuelle Abkommen zwischen Händler & Lieferant organisieren, ist dann aber mit entsprechendem Aufwand verbunden. Eine einfachere Lösung sind Händlernetze, bei denen man sich als Shopbetreiber auf Knopfdruck Produkte in den eigenen Store importieren kann. Eines dieser E-Commerce-Netze ist Bepado. Hier kümmert sich die Software darum, dass der Shopbetreiber aus einem Warenpool an inzwischen über 3 Millionen Produkten schöpfen kann. Anders herum kann man als Lieferant seine Waren dem Pool beisteuern. Der Warenimport in die eigene Plattform und der Export in den Verbund lassen sich automatisieren; die Bepado-Plattform kümmert sich darum, dass die Bestellprozesse im Hintergrund entsprechend durchgeschleift werden.

    Nun ist Bepado aus seiner Historie heraus eng mit der Shopware-Plattform verzahnt -- lässt sich aber auch in andere Systeme integrieren. Was wünschenswert sein kann, wenn Händler oder Lieferanten auf einer anderen Plattform operieren. Technisch lässt sich das bequem über die Schnittstellen von Bepado erledigen, was mitunter etwas Aufwand nach sich zieht.

    Da viele unserer Kunden unter anderem mit dem OXID eShop oder aber immer häufiger auch mit Shopware arbeiten, hat sich eines unserer Entwicklungsteams jetzt dazu entschlossen, das Bepado-Händlernetz über ein neues Modul für OXID-Installationen zu erschließen. Unser daraus entstandenes OXID-Bepado Modul von Mayflower erlaubt es Betreibern eines OXID eShops, sich die Vorzüge von Streckengeschäften nutzbar zu machen -- und das unkompliziert, schließlich bietet Bepado alles Nötige von Haus aus.

    Das Modul steht frei zur Verfügung, lässt sich aber auch individuell lizenzieren oder auf Wunsch für weitere E-Commerce-Plattformen anpassen. Dass der Code gut funktioniert haben wir uns unabhängig von Qafoo bestätigen lassen (die haben Bepado gemeinsam mit Shopware entwickelt und prüfen sehr genau, ob externe Module auch zuverlässig mit der Bepado-Plattform funktionieren).

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