Mayflower » Modernisierung

Von Datensilos zu Wissen in Sekunden

Die Mediengruppe Main-Post arbeitet mit Mayflower an einer skalierbaren KI-Architektur, um Jahrzehnte an journalistischen Inhalten nutzbar zu machen.

Während Tech-Giganten Inhalte für ihre Modelle nutzen, müssen Verlage ihre eigenen Daten souverän monetarisieren und nutzen können. Das Risiko: Wer sein eigenes Wissen nicht produktiv macht, verliert Sichtbarkeit und Relevanz.

Wir starteten nicht mit der Auswahl von Tools, sondern mit der Wertschöpfung: Wie muss eine moderne Mediengruppe aufgestellt sein, um Daten nicht nur zu besitzen, sondern zu nutzen?

Neben vielen anderen vertrauen uns Kunden wie …

Die zentrale Frage: Wie wird Content zum Wettbewerbsvorteil?

Gemeinsam mit dem Kunden identifizierten wir Hebel auf drei Ebenen —

Redaktionelle Schlagkraft (Operativ)

Recherche in Sekunden statt Stunden und Automatisierung von Routine-Texten (z. B. Sport-Ticker), um Freiraum für Qualitätsjournalismus zu schaffen.

Produkt-Innovation (Strategisch)

Nutzung des Wissensschatzes für völlig neue Formate – mit einer technischen Grundlage für personalisierten News-Dossiers bis hin zu KI-gestützten Themen-Monitoren.

Monetarisierung (Business)

Wir schufen die technischen Voraussetzungen, um das Archiv für künftige KI-Lizenzierungen (Trainingsdaten) und andere B2B-Dienste kommerziell zu verwerten.

Internationale Marktführer beweisen, dass Datenbestände massive Erlösquellen sind (zwischen 30 bis zu 250 Mio. USD bei Axel Springer oder News Corp.).

Vor diesem Hintergrund schufen wir einen strategischen Rahmen, der Geschäftsnutzen sichtbar macht, bevor die Technologie entscheidet.

Ziel: Wir machen aus einem fragmentierten Datenspeicher eine Plattform für journalistische Exzellenz und neue KI-Geschäftsmodelle.

Vom Archiv zum Wissenssystem

Im nächsten Schritt wurde die Kernfrage beantwortet: Wie müssen Inhalte gespeichert, erschlossen und zugänglich gemacht werden, damit Teams sie sofort nutzen können?

Aus dem Workshop entstand eine KI-Zielarchitektur, die nicht ersetzt, sondern ergänzt:

  • Engineering statt Basteln: Eine modulare Pipeline-Infrastruktur sorgt dafür, dass Integrationen skalieren, Rollbacks funktionieren und Wartung nicht zum Albtraum wird.
  • Zentrale Auffindbarkeit: Wissen wird zentral zugänglich – unabhängig von Format (Video, Text, Bild) oder Alter.
  • Investitionssicherheit: Struktur, Governance und Verantwortlichkeiten sichern ab, dass die Lösung langfristig trägt.

AI Tech Stack

  • Dagster
  • Azure Data Factory
  • Vector Search
  • RAG

Prototypen, die Teams befähigen – nicht ersetzen

Gemeinsam entwickelten wir erste KI-Anwendungsfälle für die Redaktion:

Nicht zur Ablösung von Journalisten.

Sondern als Werkzeug, das Geschwindigkeit und Qualität erhöht — mit klaren Regeln, Styleguides und menschlicher Kontrolle.

  • ✓ Antworten auf Fachfragen
    mit Quellenbelegen
  • ✓ automatisierte Vorlagen für
    wiederkehrende Themen
  • ✓ Minutenschnelle Recherchen, die früher
    einen Nachmittag kosteten

Der wichtigste Effekt:
Ownership

Befähigung statt Black Box und Lieferantenabhängigkeit.

  • Teams verstehen, wie Systeme funktionieren
  • Sie können sie erweitern
  • Sie behalten Daten und Modelle im eigenen Haus
  • Know-how bleibt intern – nicht bei Dienstleistern

So entsteht ein nachhaltiges Fundament statt eines Proof-of-Concepts, der im Regal verschwindet.

Eine Entscheidung, die Zukunft möglich macht

Klare, umsetzbare Outcomes.

  • Eine priorisierte Strategie mit klaren Use Cases
  • Eine Zielarchitektur, die Wachstum ermöglicht
  • Prinzipien, die Integrationskosten reduzieren
  • Ein Vorgehen, das Redaktionen sofort entlastet
  • Ein Organisationsmodell, das Kompetenz sichert

Kein Versprechen – ein Plan, den das Unternehmen umsetzen kann.

Die Mediengruppe Main-Post ist einer der bedeutendsten Mediendienstleister Mainfrankens. Zu ihrem Produktportfolio gehören regionale Tageszeitungen, Anzeigenblätter, vielfältige Printmedien sowie digitale Angebote. Weiter bietet sie Dienstleistungen in den Bereichen Redaktion, Vorstufe, Druck und Kundenservice an. Das Leistungsportfolio der Logistikgruppe umfasst zahlreiche Postdienstleistungen, die Briefsortierung, die Zustellung von Zeitungen und Briefen sowie Kurierdienstleistungen.

Du möchtest wissen, wie du deine Archive als modernes Datenprodukt für die Wertschöpfung nutzen kannst? Dann sprich mit uns. Wir helfen Teams, ihr Wissen zu nutzen – souverän, skalierbar und ohne Abhängigkeiten.

Mayflower hilft Teams dabei, digitale und KI-basierte Produkte schneller zu entwickeln. Wir arbeiten eng mit Fachbereichen zusammen, etablieren funktionierende Workflows und bauen Fähigkeiten im Unternehmen auf. Ziel: Lösungen, die nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch funktionieren.

FAQ: Häufige Fragen zur KI-Transformation

Müssen wir unsere bestehende IT-Landschaft komplett umbauen?

Nein. Der Ansatz von Mayflower ist „Integrate, don’t replace“. Wir bauen eine intelligente Schicht (Data Fabric) über Ihre bestehenden Systeme (SharePoint, Archive, DAM). Die Daten verbleiben in ihren Quellsystemen oder werden in eine moderne Pipeline gespiegelt, ohne dass laufende Prozesse gestört werden. Ziel ist eine schnelle Wertschöpfung, keine jahrelange Migration.

Wie verhindern wir, dass die KI „halluziniert“ oder falsche Fakten erfindet?

Wir nutzen RAG-Architekturen (Retrieval Augmented Generation). Das bedeutet: Die KI antwortet ausschließlich basierend auf Ihren verifizierten Archivdaten und muss Quellenbelege mitliefern. Zudem etablieren wir automatisierte Qualitäts-Tests (z. B. mit RAGAS), die sicherstellen, dass journalistische Standards eingehalten werden, bevor ein System live geht.

Ist das Archiv wirklich ein Geschäftsmodell oder „nur“ interne Effizienz?

Es ist beides. Im ersten Schritt senken wir Recherchezeiten drastisch (interne Effizienz). Die aufgebaute Struktur ermöglicht jedoch im zweiten Schritt sofort neue Erlösquellen: Saubere, unstrukturierte Daten sind der Rohstoff für personalisierte News-Produkte, B2B-APIs oder Lizenzdeals mit KI-Anbietern. Wir schaffen die technische Basis, um diese Assets zu monetarisieren.

Was passiert, wenn das Projekt endet? Sind wir dann abhängig von Mayflower?

Das Gegenteil ist das Ziel. Wir arbeiten nach dem Prinzip „Enablement“. Wir übergeben keinen verschlüsselten Code (Black Box), sondern offene Standards und gut dokumentierte Pipelines. Ihr Team wird während des Projekts geschult, sodass die Kompetenz für Weiterentwicklung und Betrieb im eigenen Haus liegt.

Die Vaillant Group hat die SAP-Transformation als Chance genutzt, das veraltete Modul durch eine spezialisierte Lösung zu ersetzen, die das Ersatzteilgeschäft nachhaltig beschleunigt und modernisiert.

Die Vaillant Group, ein international tätiger Hersteller von Heiz- und Klimatechnik, stand vor dieser grundlegenden SAP-Transformation: Der Konzern plante die Migration auf SAP S/4HANA© – das zu der Zeit genutzte, historisch gewachsene Ersatzteilmodul wäre dort jedoch nicht mehr verfügbar gewesen.

Für die Vaillant Group entwickelte Mayflower auf Basis des bestehenden Ersatzteilkatalogs ein spezialisiertes System, das die alte SAP-Funktionalität nicht nur ablöste, sondern das Ersatzteilgeschäft nachhaltig beschleunigte und modernisierte.

Villant Wärmepumpe

Altlasten, Abkürzungen, Excel –
Ersatzteilprozesse ausserhalb von SAP

Ersatzteilprozesse ausserhalb von SAP

Die Vaillant Group betrieb ein SAP-System (vor SAP S/4HANA), das um ein proprietäres Ersatzteilmodul erweitert war. Über die Jahre war die Ersatzteilorganisation gewachsen – mit länder- und marktspezifisch getrennten Datenbeständen und einer Pflege über klassische SAP-Masken mit begrenzten Feldlängen. Um die Informationen dennoch praxistauglich abzubilden, wurden Bezeichnungen teils über Abkürzungen und kontextabhängige Konventionen ergänzt.

SAP diente im Ersatzteilbereich dabei vor allem als zentrale Datenbasis. Operative Arbeitsschritte – insbesondere im Zusammenspiel mit dem bestehenden Ersatzteilkatalog – wurden ergänzend über Excel-gestützte Workflows abgebildet. Der Datenaustausch erfolgte über von SAP erzeugte Textdateien, die auf Netzlaufwerken bereitgestellt und von den Fachabteilungen in Excel weiterverarbeitet wurden (z. B. für Plausibilitätsprüfungen und das Ergänzen fehlender Angaben). Das daraus entstehende Datenpaket bildete anschließend die Grundlage für den Import in den Ersatzteilkatalog.

Dadurch entstand ein Prozess mit mehreren Übergaben zwischen Systemen, der manuelle Aufwände verursachte und die Durchlaufzeiten bei Änderungen spürbar erhöhte – insbesondere, wenn Daten in mehreren Ländern oder Marken konsistent aktualisiert werden mussten.

Excel-gestützte Abläufe binden Kapazitäten

Die Auswirkungen zeigten sich vor allem in der täglichen Arbeit:

  • ❌ Der Export und die Weiterverarbeitung eines Länderkatalogs nahmen merklich Zeit in Anspruch – und fielen bei jeder Änderung erneut an.
  • ❌ Preis- oder Sortimentsanpassungen erforderten mehrere Abstimmungsschritte und konnten sich – je nach Umfang – über mehrere Tage erstrecken.
  • ❌ Ohne durchgängige, systemseitige Prüfregeln lag ein Teil der Qualitätssicherung prozessbedingt in der manuellen Prüfung durch die Teams.
  • ❌ Auswertungen wie „Wo wird dieses Teil überall verwendet?“ waren möglich, jedoch häufig mit zusätzlichem Aufwand verbunden, da Informationen aus mehreren Exporten zusammengeführt werden mussten.

Mit der geplanten Migration auf SAP HANA wurde zudem klar: Das bisherige Ersatzteilmodul war im Zielstandard nicht mehr vorgesehen.

Daher fiel die Entscheidung, die Gelegenheit zu nutzen und das Ersatzteilmanagement zukunftsfähig, integrierter und skalierbar neu aufzubauen.

Innovation & Modernisierung die Stärken aus dem Bestandssystem nutzen

Gemeinsam mit der Vaillant Group entschied sich Mayflower bewusst gegen einen 1:1-Rebuild im SAP-Kern und für eine arbeitsteilige, zukunftsfähige Lösung.

Von manuellen Exporten zu automatisierten SAP-Schnittstellen

Mayflower ersetzte den manuellen Datei- und Excel-Prozess durch eine direkte, push-basierte Anbindung an SAP.

  • Implementierung mehrerer IDoc-basierter Schnittstellen und Web Requests:
    • für Materialstammdaten,
    • für Preiskonditionen sowie Länder-/Werks-Setups,
    • für reine Preisinformationen.
  • SAP pusht Änderungen an das Katalogsystem, statt dass dieses periodisch Daten abfragt.
  • Das Katalogsystem spiegelt die relevanten SAP-Stammdaten (mehrere Millionen Materialdatensätze) und beschleunigt Abfragen deutlich.

Modern und innovationsfördernd auf allen Ebenen

Die neue Architektur und das erweiterte Katalogsystem liefern spürbare Vorteile auf mehreren Ebenen.

Schnelle Prozesse statt langwieriger Schleifen

  • Die Generierung und Aktualisierung von Ersatzteilkatalogen erfolgt heute innerhalb weniger Minuten – anstelle von 30–50 Minuten pro Lauf.
  • Preis- und Sortimentsanpassungen lassen sich wesentlich schneller in allen relevanten Märkten ausrollen.
  • Die Fachbereiche sind nicht mehr tagelang damit beschäftigt, manuelle Fehler zu korrigieren oder Exporte neu anzustoßen.

Höhere Datenqualität und bessere Governance

  • Integrierte Validierungsregeln und Plausibilitätsprüfungen im Katalogsystem erkennen Inkonsistenzen frühzeitig.
  • Fehler müssen nicht mehr aufwendig über SAP-Exporte und Excel bearbeitet werden, sondern lassen sich gezielt im System korrigieren.
  • Die Datenqualität steigt – bei gleichzeitig sinkender Abhängigkeit von Excel als Schatten-IT.

Entlastung & bessere Usability für die Fachabteilungen

  • Fachabteilungen arbeiten heute mit einer modernen, domänenspezifischen Oberfläche statt mit generischen SAP-Masken.
  • Die Pflege von Gerätestrukturen, Baugruppen und Teilezuordnungen ist intuitiver und schneller.
  • Fachliche Zusammenhänge (z. B. wo ein Teil verbaut ist) sind auf Knopfdruck sichtbar; früher aufwendige Excel-Analysen entfallen.

Mehr Funktionalität und Raum für Innovation

Im SAP-System mussten sich Mitarbeitende und Arbeitsprozesse an das System anpassen. Durch die Entwicklung des Ersatzteilkatalogs haben sich die Vorzeichen gedreht: es wurden Funktionen ermöglicht, die im alten SAP-Setup nur schwer oder gar nicht umzusetzen gewesen wären. Durch diese Entzerrung konnten über die Jahre zahlreiche Feature Requests und gänzlich neue Ideen implementiert werden.

Strategische IT-Vorteile durch gezielte & intelligente Ablöse

Die Vaillant Group hat mit diesem Schritt gezeigt, wie sich eine SAP-Modernisierung mit der Entkopplung fachlicher Speziallogik sinnvoll verbinden lässt: So wird SAP S/4HANA© gezielt dort eingesetzt, wo es stark ist – bei Stammdaten, Finance, Logistik und Integration.

Die fachliche Speziallogik im Ersatzteilbereich liegt in einem flexiblen, anpassbaren Katalogsystem, statt tief im SAP-Customizing vergraben zu sein. So können auch künftige Änderungen in der SAP-Landschaft (z. B. neue SAP S/4HANA©-Instanzen, Hubs, PLM-Integration) über klar definierte Schnittstellen adressiert werden, ohne dass das Herzstück des Ersatzteilmanagements ständig umgebaut werden muss.

Die Ablösung historischer SAP-Module oder die Entzerrung komplexer Prozesslandschaften ist kein unüberwindbares Hindernis – wir unterstützen dich dabei, architektonisch saubere und betriebswirtschaftlich sinnvolle Wege zu gehen.

  • Keine teure 1:1-Rekonstruktion eines Altmoduls,
  • dafür eine klare Aufgabentrennung, schnelle Prozesse, bessere Datenqualität und zufriedene Fachbereiche.

Mit weltweit über 16.000 Mitarbeitern gehört die Vaillant Group mit Hauptsitz in Remscheid zu den Markt- und Technologieführern im Bereich Heiztechnik. Das Unternehmen bietet energiesparende und umweltschonende Systeme für Heizen, Kühlen und warmes Wasser – vor allem auf Basis erneuerbarer Energien. Diese Systeme sorgen für höchsten Wohnkomfort – genau wie das Serviceangebot, das den kompletten Produktlebenszyklus begleitet.

Softwarekompetenz für moderne, digitale Produkte

Ihre Software ist in die Jahre gekommen? Mit Mayflower machen Sie daraus ein modernes, digitales Produkt – pragmatisch, stabil und wachstumsorientiert.

Kluges Vorgehen in der Modernisierung sichert Ihnen:

  • Optimierte und beschleunigte Prozesse: Beispiel Vaillant Group – von aufwendigen Aktualisierungsläufen zu Aktualisierungen in wenigen Minuten
  • Zukunftsfähige Architektur – stabil, erweiterbar, wartbar. Bei Bedarf auch mit Inegration der Stärken des Altsystems
  • Entlastung durch bessere Usability für Fachabteilungen
  • Höhere Datenqualität und deutlich weniger Schatten-IT

Mayflower ist Spezialist für Software-Modernisierung und datengetriebene Lösungen. Unser Ansatz: pragmatisch statt überkomplex, belastbar statt verspielt. Wir kombinieren langjährige Erfahrung mit modernen Technologien und helfen Unternehmen, ihre Systeme zukunftsfähig zu machen – schnell, stabil und erweiterbar.

Das bedeutet für unsere Kunden:

  • Erfahrung aus vielen Modernisierungsprojekten
  • Schnelle Umsetzung statt jahrelanger Projekte
  • Stabile Architekturen, die sofort Nutzen stiften
  • Nahtlose Integration in bestehende Systeme

Mit Mayflower konnte Walhalla nicht nur ein altes Tool modernisieren, sondern ein digitales Produkt etablieren, das heute trägt und morgen wächst.

Wir setzen auf Pragmatismus statt Over-Engineering:

  • Solider Stack (Django, React/TypeScript), bewusst gewählt für Stabilität und Erweiterbarkeit
  • Nahtlose Integration in das bestehende Abo- und Nutzermanagement
  • Komplexität gebändigt: intuitive Canvas-Funktionalität für die Planer:innen
  • Containerisiertes Deployment – skalierbar, ohne unnötigen Cloud-Overhead

Das Ergebnis? Eine Anwendung, die weniger Aufwand und mehr Sicherheit schafft, bestehende Nutzer sofort mitnimmt – und schon in der ersten Woche über 100 neue Anwender gewann und zusätzliche Kundensegmente erschloss.

Unser Beitrag: Klarheit schaffen, pragmatisch liefern

Klarheit schaffen

In Discovery-Workshops haben wir die Business-Treiber geschärft und Prozesse durchleuchtet.

Solide Technologie

Django im Backend, React/TypeScript im Frontend – bewusst solide, wartbar, erweiterbar.

Bestehendes nutzen

Statt neue Systeme zu bauen, integrierten wir das vorhandene Abo- und Nutzermanagement per OAuth.

Komplexität im Griff

Kern-Komponente stabilisiert, damit Anwender:innen sie intuitiv nutzen – ohne Spezialschulung.

Cloud ohne Overhead

Containerisiertes Deployment auf Azure – skalierbar, aber ohne unnötigen Developer-Aufwand.

Blick unter die Haube: Pragmatisches Engineering für erweiterbare Lösungen

Das Modernisierungsprojekt für die Walhalla Mediengruppe war vor allem durch den Anspruch geprägt, Pragmatismus vor Perfektion zu stellen.

Statt exotische Frameworks oder komplexe Cloud-Architekturen einzusetzen, entschieden wir uns bewusst für bewährte Technologien und integrierte Ansätze. Das Ziel: schnelle, belastbare Ergebnisse, die sofort echten Nutzen bringen – und trotzdem eine solide Basis für künftige Erweiterungen bieten.

So entstand eine Lösung, die stabil läuft, sich reibungslos in bestehende Systeme einfügt und dem Verlag die Freiheit lässt, in Zukunft weiterzuwachsen – ohne dass Over-Engineering Kosten oder Tempo bremst.

Unser Stack im Überblick

  • Backend: Python/Django – stabil, schnell umzusetzen, langfristig wartbar
  • Frontend: React + TypeScript – moderne, interaktive Oberfläche
  • Canvas-Funktion: Drag&Drop-Zeichenfläche für Verkehrszeichen, pragmatisch stabilisiert
  • Deployment: Containerisiert, gehostet auf Azure (mit Managed Database)
  • Integration: OAuth-Anbindung ans bestehende Abo- und Nutzermanagement
  • Migration: Altdaten aus Vorgängerversion übernommen, trotz fehlendem Source Code

Individualsoftware für globale Herausforderungen

Walhalla Mediengruppe

Die Walhalla Mediengruppe ist ein führender Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Recht und Wirtschaft. Mit praxisnahem Wissen und innovativen digitalen Lösungen unterstützt sie ihre Kunden – darunter die öffentliche Verwaltung, die Sozialwirtschaft, die Bundeswehr und die Verkehrssicherung – bei der Vereinfachung von Arbeitsprozessen und der fundierten Entscheidungsfindung. Ihre Produkte und Services entwickelt sie konsequent kundenzentriert und treibt Innovationen kontinuierlich voran.

Softwarekompetenz für moderne, digitale Produkte

Ihre Software ist in die Jahre gekommen? Mit Mayflower machen Sie daraus ein modernes, digitales Produkt – pragmatisch, stabil und wachstumsorientiert.

Kluges Vorgehen in der Modernisierung sichert Ihnen:

  • Optimale Time to Value: Beispiel Walhalla – 100+ Neukunden bereits in der ersten Woche
  • Zukunftsfähige Architektur – stabil, erweiterbar, wartbar
  • Rechtssicherheit und weniger Aufwand für Anwender:innen
  • Integration vorhandener Systeme statt Neuentwicklung
  • Neue Zielgruppen und Umsätze, wo digitale Produkte digitale Distributionskanäle voll nutzen

Mayflower ist Spezialist für Software-Modernisierung und datengetriebene Lösungen. Unser Ansatz: pragmatisch statt überkomplex, belastbar statt verspielt. Wir kombinieren langjährige Erfahrung mit modernen Technologien und helfen Unternehmen, ihre Systeme zukunftsfähig zu machen – schnell, stabil und erweiterbar.

Das bedeutet für unsere Kunden:

  • Erfahrung aus vielen Modernisierungsprojekten
  • Schnelle Umsetzung statt jahrelanger Projekte
  • Stabile Architekturen, die sofort Nutzen stiften
  • Nahtlose Integration in bestehende Systeme

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Das Ergebnis: eine datengetriebene Qualitätssicherung, die skaliert – und Vertrauen schafft.

A digital representation of a world map with highlighted continents in glowing orange dots on a dark background.

Ausgangslage: Wenn Testdaten zum Bottleneck werden

Mit Mayflower Herausforderungen meistern

Datenkompetenz hilft gegen typische Risiken

  • Dezentrale, unstrukturierte Testdaten führen zu Medienbrüchen und manuellem Mehraufwand
  • Kein systematischer Abgleich zwischen MTurk-Ergebnissen und Zähl-AI verhindert vergleichbare Ergebnisse
  • Fehlende Standards für Upload, Review und Versionierung bremsen die Skalierung
  • Heterogene Dateiformate erschweren Weiterverarbeitung und Automatisierung
  • Manuelle Prozesse bei Videoauswertung und Download kosten Zeit – und machen Qualität schwer belegbar

AI-Systeme liefern nur dann belastbare Ergebnisse, wenn ihre Leistung regelmäßig geprüft und weiterentwickelt wird.

Wenn Testdaten verteilt vorliegen, Dateiformate uneinheitlich sind, die manuelle Auswertung – inklusive Videoanalyse und Abgleich – fehleranfällig, nicht skalierbar und kaum reproduzierbar ist, dann wird ein Validierungsprozess schnell zum Engpass.

Für ein Unternehmen, das im internationalen Wettbewerb Sensorlösungen für den ÖPNV liefert, bedeutete das ein klares Risiko: Ohne valide Ground Truth fehlte die Grundlage für Produktverbesserungen, glaubwürdige Qualitätsnachweise und schnelle Reaktionen auf neue Anforderungen.

Wie muss eine gute Datenlösung für Dich aussehen?

Sichere Dir ein 30-minütiges Datenvalidierungs-Audit – kostenfrei und unverbindlich – und lege den Grundstein für messbare Performance-Gewinne.

Unsere Lösung

Insights: Skalierbare Testdaten-Prozesse

Die von Mayflower entwickelte Web-Plattform vereint alle Schritte rund um Testdaten und Validierung in einem durchgängigen Workflow. So entsteht ein konsistenter, wiederholbarer Prozess, von der Rohdatei bis zur validierten Ground Truth, als Grundlage für die Qualitätsbewertung der AI.

  • Upload von Metadaten und Videodateien
  • Review und Anpassung der Inhalte mit automatischer Vorverarbeitung (inkl. Autocomplete)
  • Versionierung und Statusmanagement (Imported → Reviewed)
  • Verwaltung und Download der zugehörigen Videodateien
  • Start von Amazon-MTurk-Jobs zur manuellen Videoannotation
  • Vergleich der MTurk-Daten mit den Ergebnissen der iris-AI

Die Testdaten-Plattform für iris

Modernste Technologien für maximale Leistung und Flexibilität.

1. Validierung, die trägt

Die Plattform ermöglicht iris einen systematischen, reproduzierbaren Vergleich zwischen menschlicher Ground Truth und den Ergebnissen der eigenen Zähl-KI.

2. Datenprozesse, die skalieren

Ein konsistenter Workflow ersetzt manuelle Einzelschritte – das spart Zeit, erhöht die Datenqualität und erleichtert die Weiterentwicklung der AI.

3. Vertrauen, das wirkt

Reproduzierbare Testergebnisse stärken die Nachvollziehbarkeit – intern wie gegenüber Kunden, Partnern oder Fördergebern.

Technologisch setzt die Plattform auf einen modernen Fullstack mit Spring Boot, React und AWS, ergänzt durch Docker-basierte Deployment-Pipelines, strukturierte OpenAPI-Dokumentation und eine intuitive Oberfläche für das Handling komplexer Videodaten. Die konsequente Trennung von Frontend, Backend und Infrastruktur sowie die klare Dokumentation machen die Lösung nicht nur robust, sondern auch nachhaltig wartbar.

Backend-Technologien & API-Integration

Im Backend setzen wir auf einen modernen Stack aus Spring Boot, Kotlin und AWS-Komponenten. APIs für Upload, Review und MTurk-Integration wurden in sauber dokumentierter Form entwickelt (OpenAPI, Swagger) – mit Fokus auf Wartbarkeit, Authentifizierung (JWT) und skalierbare Dateiverwaltung via S3.

DevOps & CI/CD

Durch die Integration von GitLab CI/CD und Docker Compose ist die Plattform jederzeit automatisiert test- und auslieferbar – ob lokal, auf Staging-Umgebungen oder in produktiven AWS-Instanzen.

Frontend & UI-Experience

Die moderne React-Frontend-App wurde in TypeScript umgesetzt – mit klarer Struktur, flexibler Routing-Logik und reaktiven Komponenten auf Basis von Material UI. Validierung, Upload und Bearbeitung sind so intuitiv wie performant.

Dokumentation & Developer Enablement

Die Plattform wurde mit vollständiger technischer Dokumentation übergeben, inklusive OpenAPI-Spezifikation, Developer-Guides und Architekturentscheidungen (ADR), um künftige Wartung und Erweiterung effizient zu gestalten.

Aus Leidenschaft für Mensch und Technik entwickeln, produzieren und vertreiben wir bei der iris nutzerzentrierte Technologien für den globalen Markt intelligenter Verkehrssysteme.   

Unsere Hightech-Komponenten für die automatische Fahrgastzählung und die Videosicherheit in ÖPNV-Fahrzeugen erschließen die Kraft der Daten, um den öffentlichen Nahverkehr effizient, nachhaltig und sicher zu organisieren.   

Alle Produkte sind modular und voll integrierbar in andere Systeme. Sie werden unter Berücksichtigung internationaler Standards und Normen in Deutschland und den USA hergestellt. Die Produkte zeichnen sich durch höchste Zuverlässigkeit, Cybersicherheit, lange Lebensdauer und die Nutzung innovativer KI-Konzepte aus.   

Die iris-GmbH infrared & intelligent sensors wurde 1991 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Berlin. Sie beschäftigt mehr als 260 Mitarbeitende an weltweit fünf Standorten. 

Weitere Informationen: www.iris-sensing.com 

Mayflower ist Dein Partner für nutzbringende Datenprojekte

Vereinbare ein kostenloses 30-minütiges Strategiegespräch. Wir klären, wie Du Testdaten, Ground Truth und Modellvalidierung in skalierbare Prozesse bringst.

Mayflower bietet

  • Fokus auf produktionsreife Datenlösungen, keine Laborexperimente
  • Tiefe Erfahrung in der Integration technischer & menschlicher Validierungsschritte
  • Saubere, sichere Architekturen mit Blick auf Skalierung und Verantwortung

Lass uns gemeinsam herausfinden, wie wir Deine IT-Lösung an Deine individuellen Anforderungen anpassen können.

Aus Leidenschaft für Mensch und Technik entwickeln, produzieren und vertreiben wir bei der iris nutzerzentrierte Technologien für den globalen Markt intelligenter Verkehrssysteme.   

Unsere Hightech-Komponenten für die automatische Fahrgastzählung und die Videosicherheit in ÖPNV-Fahrzeugen erschließen die Kraft der Daten, um den öffentlichen Nahverkehr effizient, nachhaltig und sicher zu organisieren.   

Alle Produkte sind modular und voll integrierbar in andere Systeme. Sie werden unter Berücksichtigung internationaler Standards und Normen in Deutschland und den USA hergestellt. Die Produkte zeichnen sich durch höchste Zuverlässigkeit, Cybersicherheit, lange Lebensdauer und die Nutzung innovativer KI-Konzepte aus.   

Die iris-GmbH infrared & intelligent sensors wurde 1991 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Berlin. Sie beschäftigt mehr als 260 Mitarbeitende an weltweit fünf Standorten. 

Weitere Informationen: www.iris-sensing.com 

Gemeinsam mit Mayflower wurde die bestehende Software grundlegend transformiert, um den steigenden Anforderungen des globalen Markts für regenerative Energien gerecht zu werden.

Das Ergebnis: eine zukunftssichere Lösung, die den Betrieb optimiert, Investoren verlässliche Echtzeit-Analysen liefert und BELECTRICs Marktposition nachhaltig stärkt.

Motiv: Throughout 2024, a solar farm with an installed capacity of 114 MWp was constructed near Borrentin in the region 
of Mecklenburgische Seenplatte.

Skalierbar, effizient, zukunftssicher

Mit Mayflower von der monolithischen Architektur zur flexiblen Plattform.

Mayflower gestaltet die Transformation bei BELECTRIC mit einem klaren Ziel: Die Entwicklung einer zukunftssicheren Plattform, die nahtlose Skalierbarkeit, maximale Effizienz und zuverlässige Echtzeit-Analysen ermöglicht.

Das Ergebnis: BELECTRIC stärkt sein Geschäftsmodell mit einer performance-orientierten O&M-Plattform, die schnellere Reaktionsfähigkeit auf Marktanforderungen und eine klare Datenbasis für Investoren bietet – für mehr Wachstum und nachhaltige Profitabilität.

  • ✅ Unsere Software Engineers transformierten die bestehende monolithische Architektur in eine modulare, flexible Microservices-Struktur.
  • ✅ Der Übergang in die Cloud wurde sorgfältig geplant, um den Betrieb nicht zu unterbrechen. AWS bietet hierfür die optimale Kombination aus Kostenvorteilen und einem breiten Portfolio an Cloud-Services, die perfekt auf die Anforderungen von BELECTRIC zugeschnitten sind.

Individualsoftware für globale Herausforderungen

Innovation mit technischer Expertise

Modernste Technologien für maximale Leistung und Flexibilität.

Die neue Plattform bietet BELECTRIC eine flexible Skalierbarkeit, um zukünftige Marktanforderungen zu erfüllen.

  • ➕ Die Betriebskosten konnten durch den Cloud-Ansatz deutlich gesenkt werden, während Echtzeit-Datenanalysen die Reaktionszeiten auf Ereignisse erheblich verkürzen.
  • ➕ Investoren profitieren von transparenten Einblicken in die Performance der Anlagen, und das interne Team arbeitet dank optimierter Prozesse deutlich effizienter.

Die Transformation von BELECTRICs Plattform basiert auf modernsten Technologien und Methoden, die maximale Leistung und Flexibilität gewährleisten:

  • Cloud-native Architektur mit Kubernetes: Orchestrierung von Microservices für höchste Verfügbarkeit und nahtlose Skalierbarkeit.
  • Backend: Java mit Quarkus für performante Microservices.
  • Frontend: Angular und ein Backend-for-Frontend in PHP – für eine moderne, flexible und benutzerfreundliche Oberfläche.
  • Cloud-Infrastruktur auf AWS: Mit Terraform automatisierte Bereitstellung und Management der AWS-Ressourcen. MariaDB Cluster für performante und skalierbare Datenhaltung.
  • Echtzeit-Analysen: Optimierte Datenverarbeitung für präzise und zuverlässige Insights.
  • Agile Methoden (Scrum, Scrumban, Kanban): Kollaborative Ansätze für flexible und iterative Produktentwicklung sowie enge Zusammenarbeit.
Ein Blick unter die Haube – was Mayflower bei BELECTRIC einsetzt

Technologie-Stack

  • Backend: Quarkus, Kubernetes (bare-metal und EKS), ArgoCD (GitOps)
  • Frontend: PHP, JavaScript (jQuery, Angular)
  • Datenbanken & Infrastruktur: MariaDB Cluster, Terraform, Site-to-Site VPNs, Application- und Network Loadbalancer

Workshops & Befähigung

  • Cloud-Native Architekturen & Microservices: Aufbau flexibler und skalierbarer Plattformen
  • GitOps-Praktiken mit ArgoCD: Automatisierung und effiziente Deployment-Prozesse
  • AWS-Dienste: ControlTower, SecurityHub und Kostenmanagement (AWS Budgets, Cost Allocation Tags)
  • Agile Methoden: Scrum, Scrumban, Kanban

Wachstum und Effizienz

  • Skalierbarkeit: Infrastruktur, die mit den Anforderungen wächst und Innovationen beschleunigt
  • Kostenoptimierung: Reduktion von Betriebskosten durch Automatisierung und Tagging
  • Sicherheit und Compliance: Workshops und Strategien zur Einhaltung regulatorischer Vorgaben

BELECTRIC ist einer der führenden EPC-Dienstleister in der Entwicklung, im Bau und im Betrieb von Solarkraftwerken in Europa. Der Solarenergie-Spezialist blickt auf mehr als 20 Jahre Erfahrung im Kraftwerksbau zurück und hat weltweit rund fünf Gigawatt Leistung errichtet. BELECTRIC ist ein Mitglied der Elevion Group. Die Elevion Group gehört zu Europas führenden Anbietern für End-to-End-Lösungen zur Dekarbonisierung und Erhöhung der Energieeffizienz. Sie steht für Pioniergeist und eine einzigartige Struktur, dank der sich die Kompetenzen der Gruppe problemlos für verschiedenste Projektgrößen, -umfänge, Anforderungen und Expertisen skalieren lassen. Die Elevion Group ist in mehr als zwölf europäischen Märkten (wie z.B. den Niederlanden, Deutschland, Österreich, Italien, Polen, Rumänien oder Ungarn) und mit mehr als 60 hochspezialisierten, unabhängigen Unternehmen tätig – welche im Verbund über die Finanzkraft eines internationalen Konzerns verfügen.

Skalierbare IT-Lösungen für Deine Anforderungen

Industrieunternehmen stehen vor immer komplexeren Anforderungen: wachsende Datenmengen, höhere Erwartungen an Effizienz und die Notwendigkeit, flexibel auf Marktveränderungen zu reagieren.

Mayflower bietet Individualsoftware für

  • Effiziente Verwaltung komplexer Prozesse
  • Echtzeit-Einblicke für bessere Entscheidungen
  • Flexibilität und Skalierbarkeit für zukünftiges Wachstum
  • Kostentransparenz für langfristige Planungssicherheit

Lass uns gemeinsam herausfinden, wie wir Deine IT-Lösung an Deine individuellen Anforderungen anpassen können.

Mayflower-Referenzen » Waschbär

Aufbau einer integrierten E-Commerce-Plattform

Der Wettbewerb im E-Commerce-Bereich wächst beständig. Unser Kunde Waschbär, ein Versandunternehmen für nachhaltige Produkte, hat früh die Herausforderungen erkannt und sich fest auf dem Markt etabliert: mit seinen Werten, einem großen Fokus auf Nachhaltigkeit und Transparenz, die durch begleitendes Online-Kundenmagazin gestützt und ausgebaut wird. Diese Konstellation beschert Waschbär einen überaus treuen Kundenstamm, den das Unternehmen auch in Zukunft mit deutlichen Mehrwerten versorgen möchte.

Die Herausforderung

Aufbau der Lebensstil-E-Commerce-Plattform nach modernsten Maßstäben

Mayflower unterstützt Waschbär dabei, diese Position durch den Ausbau der Lebensstil-Plattform zu festigen.

Im ersten Schritt modernisiert ein Team der Mayflower die E-Commerce-Plattform; weg von Magento hin zu Shopware. In diesem Zuge werden zahlreiche Komponenten der in viele Legacy-Systeme aufgesplitteten Systemlandschaft nach zukunftsfähigen Maßstäben modernisiert und in eine übergreifende, neue Plattform integriert.

In einem weiteren Schritt wird das Waschbär Magazin integriert, um eine Single-sign-on-Plattform zu schaffen, in der sich die Community ohne Medienbrüche oder unterschiedlichen UX-Paradigmen bewegen und austauschen kann.

Wissenswertes

Das Modernisierungs-Projekt in Stichpunkten

  • Projektbeginn: Dezember 2021
  • Team: 5 Personen
  • Technologien im Projekt: PHP 8.2, Laminas Project, Shopware, Docker, Kubernetes, Redis, Elasticsearch, RabbitMQ, Behat
  • » Waschbär-Shop
  • » Online-Kundenmagazin

Im Rahmen der Modernisierung unterstützen wir den Kunden bei der schrittweisen Migration der E-Commerce-Plattform.

So wurde nach der initialen Migration des Shops-Parts des Projekts ein interner Mitarbeiter-Shop gelauncht, der die neue Funktionalität einer begrenzten Nutzerbasis zur Verfügung stellt. die daraus gewonnenen Erkenntnisse flossen zurück in die Software, die im Januar 2023 für die ersten Test-Kunden auf dem Schweizer Markt als Beta-Shop ausgerollt wurde.

Neben der Migration der Magenta-1-E-Commerce-Plattform auf Shopware kümmert sich das Team der Mayflower um die Modernisierung der in der Quellplattform integrierten Funktionalitäten. Konkret werden dafür einzelne Services in PHP 8 und Luminas neu implementiert und containerisiert, um auch künftigen Herausforderungen gerecht zu werden.

Im Zuge der Ausrichtung auf eine Cloud-Native-Architektur hat Mayflower einen Kubernetes-Workshop für das Kundenteam gehalten, in dem nicht nur die Grundlagen, sondern auch ein Deep-dive zum angestrebten Microservice-Infrastruktur-Stack vermittelt wurde.

Schritt für Schritt:
Modernisierung einer zeitgemäßen E-Commerce-Plattform

Wissenstransfer

Um den Wissenstransfer in Richtung des Kundenteams sicherzustellen, haben wir gemeinsam mit dem Kunden einen regelmäßigen Refactoring-Tag etabliert, in dem die Code-Basis überarbeitet und an aktuelle Craftership-Standards angepasst wird.

Darüber hinaus wurden du das Dev-Team der Mayflower Best-Practice-Ansätze für Testing, Release- und Go-Live-Strategien vorgestellt und im laufenden Betrieb umgesetzt

Kurz nach dem Projektstart hat sich Waschbär die agile Unterstützung durch einen Agile Coach der Mayflower gesichert, um sowohl die Digitale sowie Agile Transformation des Projekts zu unterstützen als auch den Entwicklungsprozess zu beschleunigen. Unser Coach unterstützt den Product Owner des Kunden unter anderem bei der Pflege des Backlogs sowie bei der weiteren Implementierung Agiler Methoden.

Agile Begleitung

Über Waschbär

Nachhaltigkeit steht für Waschbär an erster Stelle.

Als Unternehmen in Verantwortungseigentum setzt sich Waschbär gemeinsam mit seinen Kundinnen und Kunden, Mitarbeitenden sowie Partnerinnen und Partnern für die Gestaltung von umweltgerechten und sozial verantwortungsvollen Lieferketten ein.

Mit  einem Online-Magazin für ein nachhaltiges Leben und der Vision einer Lebensstil-Plattform verfolgt Waschbär modernste Best Practices im Bereich des E-Commerce.

Waschbär

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Wir schaffen die Grundlagen für skalierbaren Lösungen

Im Rahmen unserer Modernisierungsstrategie setzen wir für unseren Kunden auf einen modernen Microservices-Ansatz und arbeiten einen zentralen Dienst des Angebotes als Self-contained Service heraus. Damit steigern wir die Verfügbarkeit und die Antwortzeiten innerhalb der kommenden Multi-Tenant-Architektur.

Einfach gesagt: die neue SaaS-Plattform ist bestens gerüstet für die künftig steigenden Nutzerzahlen und der Pflegeaufwand für das bestehende System wird reduziert.

Unter der Haube: Microservices und Event Streams

Der Tech Stack ist umfangreich, im Backend des Projekts wird asynchron mit Apache Kafka kommuniziert. Das Frontend behandeln wir mit einer Prise modernem JavaScript (meint: Vue.js). Zusätzlich stehen State-of-the-Art Tools zur Seite und die Infrastruktur schmeckt nach Docker und Kubernetes.

Zusammenarbeit: Agil und auf Augenhöhe

Dem hohen Entwicklungstempo kommt vor allem eine gemeinsame Leidenschaft zugute, die der Kunde mit Mayflower teilt: dem Gespür für agile Softwareentwicklung. Intern arbeitet unser Development-Team als agiles Scrum-Team im SAFe-organisierten Kontext des Kunden. Die gemeinsame Sprache kommt dem internationalen Projekt-Setup zugegen und wir können die Entwicklung professionell vorantreiben.

Whitepaper

Das Projekt in Stichpunkten

  • Operative Ziele: Modernisierung mit Microservices: Herauslösen eines zentralen Dienstes als Self-contained Service innerhalb der kommenden Multi-Tenant-Architektur des Versicherungsdienstleisters
  • Technologien im Projekt: Kafka, Vue.js, Docker, Kubernetes
  • Methoden & Workshops: Kundenseitig nach SAFe organisiert (intern: agiles Scrum-Team von Mayflower)

Xempus ist Europas führende unabhängige Software-as-Service (SaaS)-Plattform und macht betriebliche Vorsorge für alle Beteiligten einfach. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wird Vorsorge verständlich. Arbeitgeber informieren und verwalten einfach online. Vermittler beraten voll digital bis zum Abschluss. Und Versicherer profitieren durch digitale und kundenfreundliche Prozesse.

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Mayflower-Referenzen » Louis

Höhere Wartbarkeit und Flexibilität für die E-Commerce-Middleware von Louis

Mayflower steht der Detlev Louis Motorradvertriebs GmbH als technischer Partner für das internationale Online-Geschäft zur Seite. Unser Team betreut in drei Gruppen die Modernisierung und das technische Redesign der aktuellen B2C-Shoplandschaft, sowie die Pflege bestehender Komponenten. Daneben stehen wir dem Kunden mit unseren Ansprechpartnern als Berater und Agile Coach für die Rollen Product Owner und Scrum Master zur Verfügung.

Vom klassischen Monolithen zur modularen, Service-basierten Architektur

Die mit der Modernisierung beauftragten Kolleginnen und Kollegen helfen Louis dabei, den gewachsenen Shop-Monolithen behutsam zu aktualisieren und einzelne Services für eine bessere Wartbarkeit auszulagern. So kann die Plattform weiter die Anforderungen an ein internationales Webportal bedienen. Gleichzeitig gewinnen die Kundenteams Luft, die Geschäftsanforderungen an ihre Middleware strategisch zu bewerten. Parallel dazu arbeitet das Redesign-Team an einer responsiven Umsetzung des Frontends der Anwendung. Dadurch muss der Kunde weniger Aufwand in die Pflege voneinander unabhängiger Desktop- und Mobile-Versionen investieren, was den Gesamtaufwand für den Betrieb der Louis-Webplattform weiter verringert.

Beide Teams profitieren dabei von der Rückendeckung des Maintenance-Teams, das sich um das allgemeine Tagesgeschäft rund um die Pflege der laufenden Applikation kümmert.

Durch eine regelmäßige Rotation einzelner Mitglieder zwischen den drei Teams untereinander stellen wir sicher, dass das gemeinsame Know-how immer auf dem aktuellen Stand ist – und können jederzeit auf Anpassungen reagieren.

Teamübergreifender Know-how-Transfer

Heute steht Louis eine schlagkräftige Mannschaft zur Seite, mit der das Unternehmen trotz gewachsener Strukturen flexibel auf seine Herausforderungen reagieren kann. Technisch kann unser Kunde benötigte Features seiner Applikationslandschaft ausbauen und sich operativ zuverlässig auf neue Märkte einstellen. Den Ausbau von Methoden- und Umsetzungskompetenz begleitet Mayflower beratend mit agilem Mentoring und technischen Workshops.

Das Projekt in Stichpunkten

  • Operative Ziele: Modernisierung und das technische Redesign der aktuellen B2C-Shoplandschaft, sowie die Pflege bestehender Komponenten
  • Technologien im Projekt: React, TypeScript, Zend Framework, Firebird, MySQL (Percona Cluster), JavaScript, Docker, SASS, Concrete5, Symfony, AWS, Gitlab, MongoDB, Redis, Codeception
  • Methoden & Workshops: Story Mapping, ATAM (Architektur-Trade-off-Analyse), Management-Beratung, Value-Stream Mapping, Modernisierungsstrategien, UX-Beratung

Mit ihrer mehr als 80-jährigen Tradition ist die Detlev Louis Motorradvertriebs GmbH – 1938 von Walter Lohmann gegründet und 1946 von Detlev Louis als alleiniger Inhaber übernommen – heute im Bereich Bekleidung und Zubehör für Motorrad- und Rollerfahrer Marktführer in Europa. Das internationale Handelshaus setzt auf eine nachhaltige Wachstumsstrategie, sein Vertrieb erfolgt über einen Versandhandel und über 70 Shops in Deutschland und Österreich. Basiskonzept ist dabei der direkte Weg vom Hersteller an den Endverbraucher ohne Zwischenhandelsstufen.

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Mayflower-Referenzen » Vaillant

5 Brands, 30 Märkte: Mayflower modernisiert den Vaillant-Ersatzteilkatalog und entwickelt die mobile Lösung für das internationale Händlernetzwerk.

Die Zusammenarbeit mit Mayflower ist unkompliziert. Die machen Dinge möglich. Mit alternativen Ideen und Lösungen.

Vaillant

Nach über 10 gemeinsamen Jahren ist die Zusammenarbeit zwischen Vaillant und Mayflower heute von enger Kooperation mit hohem gegenseitigem Vertrauen geprägt. Vaillant formuliert die Fachanforderungen und stellt das Domänenwissen, wir arbeiten dann in Workshops zusammen mit unserem Kunden die erforderlichen Schritte für die Umsetzung heraus. Neue Ideen skizzieren wir mit geeigneten Prototypen und schlagen die geeigneten Technologien vor.

Die enge Kooperation mit der Fachabteilung erlaubt eine besonders zügige Feature-Entwicklung. Um es mit den Worten unseres Kunden auszudrücken: “Die Zusammenarbeit mit Mayflower ist unkompliziert. Die machen Dinge möglich. Mit alternativen Ideen und Lösungen.”

Feature-Entwicklung und Modernisierung der B2B-E-Commerce-Plattform

Mayflower betreut als IT-Dienstleister das B2B-Ersatzteilgeschäft für Vaillant mit dem nötigen Domänenwissen für die Entwicklung und den Betrieb einer internationalen IT-Infrastruktur. Unsere Publishing-Strecke versorgt derzeit fünf Brands der Vaillant-Gruppe auf 30 Märkten automatisiert mit individuellen Apps.

5 Brands, 30 Märkte: Über 10 Jahre Produktentwicklung & kontinuierliche Modernisierung des Vaillant-Ersatzteilkatalogs

Das Gesamtsystem umfasst Anwendungen für (Einzel-)Händler für die Bestimmung und das Bestellen von Produkten. Hier deckt Mayflower die gesamte Bandbreite ab – für das Web, auf dem Desktop (Windows) und Mobile (iOS und Android).

Der Legacy-Stack läuft zu weiten Teilen in Docker-Containern auf einem Kubernetes-Cluster, was uns die nötige Flexibilität für eine behutsame Weiterentwicklung des Gesamtsystems erlaubt. Bereits heute stehen unserem Kunden neue Features wie eine Plausibilitätsprüfung für die Kombination von Produkten zur Seite, was Fehlbestellungen und Rückläufer zu vermeiden hilft, es gibt individualisierbare Bestellprozesse, um Ländervorgaben und Partnerangebote abbilden zu können oder auch responsive Apps für eine bessere Geräteunterstützung.

weitere Projekte mit Vaillant

  • Mobile Development
  • B2B-E-Commerce-Plattform (Vaillant Ersatzteil-Shop)
  • SAP-Ablöse und Entwicklung einer geeigneten Alternative

Die Modernisierung in Stichpunkten

  • Technologien und Plattformen im Projekt
  • React
  • GraphQL
  • Docker
  • Kubernetes
  • Node.js
  • Go (Stack gereift aus Legacy-Systemen mit PHP, Zend Framework, Symfony und ExtJS)

Mit weltweit über 13.000 Mitarbeitern gehört Vaillant mit Hauptsitz in Remscheid zu den Markt- und Technologieführern im Bereich Heiztechnik. Das Unternehmen bietet energiesparende und umweltschonende Systeme für Heizen, Kühlen und warmes Wasser – vor allem auf Basis erneuerbarer Energien. Diese Systeme sorgen für höchsten Wohnkomfort – genau wie das Serviceangebot, das den kompletten Produktlebenszyklus begleitet.

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