Mayflower-Referenzen » Shirtinator

Shirtinator erschließt Märkte mit moderner E-Commerce-Plattform

Seit einem Architektur-Consulting im Jahr 2017 ist Mayflower der führende Partner beim Rewrite der Plattform für T-Shirt-Konfiguration in den Bereichen Team-Setup, Agile Beratung, Architekturberatung und Umsetzung in der Entwicklung sowie im Monitoring.

Mit unserer Erfahrungen helfen wir der SHIRTINATOR AG dabei, auch künftig mit Begeisterung und Freude an der täglichen Optimierung des Angebotes und der Serviceleistungen zu arbeiten.

Vom gewachsenen Monolithen zur Miniservice-Architektur

Nach dem Architektur-Consulting des im Jahr 2017 noch aktuellen Monolithen hat Shirtinator auf Basis der in verschiedenen Workshops erarbeiteten Daten beschlossen, die komplette Plattform zu modernisieren.

Aus einem T-Shirt-Konfigurator basierend auf einer veralteten PHP-Version und mit MySQL im Unterbau, wurde mit einem Team von Mayflower eine moderne Plattform auf Basis einer Miniservice-Architektur entwickelt.

Dank des Einsatzes moderner Technologien und zukunftssicherer Software-Architektur können künftig auch weitere Druckereien angebunden an den Konfigurator angebunden werden. Somit ist dafür gesorgt, dass Shirtinator auch noch in Jahren seiner Passion nachgehen kann.

In einem Folgeprojekt hat Mayflower die Konzeptionierung sowie die Implementierung eines automatisierten und reproduzierbaren Monitorings auf Application- und Environment-Ebene übernommen.

Das Projekt in Stichpunkten

  • Technologien im Projekt: Vue.js, Shopware, Symfony 4, Akeneo, Miniservice-Architektur
  • Methoden & Workshops: ATAM, Modernisierungsworkshop

Projekt-Herausforderungen

Der Shirtinator-Online-Shop zur individuellen Gestaltung von T-Shirts sollte in neuen Märkten gelauncht werden. Dem im Weg stand ein über die Jahre gewachsener Monolith, der weder vernünftig gewartet noch ohne größeren Aufwand um neue Features erweitert werden konnte.

2017 wurde Mayflower für ein Consulting im Bereich der Software-Architektur beauftragt. Was mit einem Workshop begann, hat sich seitdem zu einer strategischen Partnerschaft zwischen Shirtinator und Mayflower entwickelt, die eine komplette Neuentwicklung einer Plattform für T-Shirt-Konfiguration beinhaltet.

Diese Plattform wurde in eine E-Commerce-Standardlösung implementiert, um Shirtinator die Möglichkeit zu bieten, schneller auf den Markt reagieren und neue Mitarbeiter mit überschaubarem Aufwand in eigene Teams integrieren zu können.

Die SHIRTINATOR AG betreibt DIE Print-on-Demand Plattform für individuellen T-Shirtdruck in Deutschland und Zentraleuropa. Seit dem Launch der Website im Jahr 2005 haben wir im Direktvertrieb und mit ausgewählten Vermarktungspartnern einige Millionen individuell bedruckter Textilien an zufriedene Kunden ausgeliefert. Dabei fühlen wir uns dem Wunsch unserer Kunden verpflichtet, digitale Ideen lebendig und anziehbar zu machen. Mit einer Vielzahl hochwertiger Druckverfahren (u.a. Flex-/Flockdruck,Digitaler Direktdruck, Sublimationsdruck) bieten wir für (fast) alle Kundenwünsche die optimale Lösung und arbeiten mit Begeisterung und Freude täglich an der Optimierung unseres Angebotes und unserer Serviceleistungen. Seit 2010 operieren wir im starken Verbund der börsennotierten Mountain Alliance AG.

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Mayflower-Referenzen » CosmosDirekt

Höhere Qualität im Kfz-Schadenmanagement: CosmosDirekt modernisiert Plattform für den Kundendialog

Mayflower begleitet als technischer Dienstleister die Softwareentwicklung bei der CosmosDirekt. Ziel ist es, Kunden eine noch höhere Qualität im Kfz-Schadenmanagement bieten zu können und das auch rund um die Uhr und auch in Unwettersituationen.

Modernisierung schafft Flexibilität – mit flexibler Architektur und moderner UX

Dazu vereinfachen wir gemeinsam mit der CosmosDirekt den Prozess der Schadenaufnahme und bieten Sachbearbeitern ein wesentlich zugänglicheres System, das ihnen eine bessere Betreuung und konkrete Lösungsvorschläge ermöglicht. So kann die CosmosDirekt ihren Kunden bereits im Erstgespräch umfänglich zur Seite stehen und individuell geeignete Maßnahmen oder auch eine Sofortregulierung vereinbaren.

Technisch steckt dahinter die Modernisierung einer gewachsenen Software, mit neuen Features und entwickelt nach modernen User-Experience-Standards.

Die frische und unbelastete Herangehensweise an das Thema Schaden hat auch uns nochmals intern beflügelt, Prozesse neu zu denken.

Michael Thie, Leiter Leistung Komposit, CosmosDirekt

Unser Vorgehen: teamübergreifend und iterativ

Im Rahmen des Projekts haben wir eine wenig benutzerfreundliche Kernkomponente aus einem gewachsenen System herauslösen und in eine technisch moderne Anwendung mit deutlich gesteigerter User Experience überführen können.

Um die Schlüsselfunktionen aus dem Legacy-System modernisieren und neu umsetzen zu können, setzt Mayflower auf ein iteratives Vorgehen gemeinsam mit dem Kunden-Team. Mittels Event Storming und einem agilen Entwicklungsprozess nach Scrum schaffen wir ein gemeinsames Bild der Kundendomäne und erleichtern den gegenseitigen Wissenstransfer; Reviews mit Vertretern der Fachabteilung und Anwendern der kommenden Software schärfen den Blick auf den Nutzen für reale Anwendungsfälle.

Der Outcome: Mit Mayflower als strategischen Partner für die Softwareentwicklung konnte CosmosDirekt hier innerhalb weniger Monate das erste Release für ihr Kfz-Schadenmanagement nutzen. Sachbearbeiter können sich mit deutlich weniger Einarbeitungszeit auf das neue System einlassen und die Gesprächsführung softwaregestützt natürlicher gestalten. Unter dem Strich ist die CosmosDirekt heute besser in der Lage, mehr Versicherungsnehmer gleichzeitig und mit höherer Qualität anzusprechen.

Mayflower hat uns neben der reinen Projektdurchführung auch sehr dabei geholfen, unsere agilen Arbeitsweisen zu überprüfen und zu verbessern.

Patric Becker, Leiter IT der CosmosDirekt-Gruppe

Das Projekt in Stichpunkten

  • Operative Ziele: Die Schadenaufnahme den Sachbearbeitern zugänglicher machen und dadurch für Versicherungsnehmer eine bessere Betreuung und konkrete Lösungsvorschläge zu bieten – bis hin zur möglichen Sofortregulierung.
  • Technologien im Projekt: Spring Boot und OpenShift im Backend; React, TypeScript und Redux im Frontend
  • Methoden: Analyse von Kundendomäne und -technologie (u.a. Event Storming), agiles Software-Development nach Scrum, Pair- & Mob-Programming

Technische Herausforderungen

  • Softwaremodernisierung (schrittweise Ablöse eines Legacy-Systems)
  • Aufbau einer skalierbaren und ausbaufähigen Architektur
  • Wissenstransfer (API-Design und agiles Vorgehen nach Scrum)
  • Umsetzung des User Interfaces nach modernen UX-Patterns

CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf CosmosDirekt.

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Mayflower-Referenzen » Peter Hahn

Peter Hahn wächst mit moderner E-Commerce-Plattform

Feature-Entwicklung und Modernisierung der B2C-E-Commerce-Plattform

Auf Basis einer bestehenden E-Commerce-Lösung wurde die Weiterentwicklung des bestehenden Shops und weiterer, intern genutzter Systeme übernommen. Nach einem Architektur-Workshop wird seitdem die Weiterentwicklung des bestehenden Shops sowie die vollständige Modernisierung der Shop-Plattform mit modernsten Technologien vorangetrieben.

Zum Projektstart im Jahr 2014 hat Mayflower den Hoster-Umzug begleitet und die fehlenden Features der Mandantenfähigkeit und die Personalisierung des Konto-Bereichs im Shop implementiert. Im Anschluss daran folgte der Zuarbeit des kundeninternen Teams der Rebrush inklusive Umsetzung des Responsive Designs.

2017 führte man zusammen mit dem Kunden im Zuge einer anstehenden Modernisierung des bestehenden, proprietären Legacy-Codes eine Architektur-Bewertung durch. Als Ergebnis entstand unter Führung von Mayflower eine auf moderne Standards setzende E-Commerce-Plattform, die auf Basis von Test-driven Development auf moderne Frontends setzt und deren Infrastruktur auf Docker und Kubernetes aufsetzt.

Agile Begleitung

  • Projektbeginn: 2014

Früh im Projekt wurde ein begleitendes CTO-Consulting durch Mayflower installiert. Um zudem der Modernisierung als auch dem Daily Business gerecht zu werden, wurde das Team in mehrere Einheiten aufgeteilt. In diesem Zuge wurde auch die Arbeitsorganisation der einzelnen Teams umstrukturiert. Während das Feature-Team auf Kanban umgestellt wurde, entwickelte das Plattform-Team im Scrum-Modus weiter.

Entzerrung der Anforderungen

Um den unklaren Priorisierungen und den teils widersprüchlichen Anforderungen zu begegnen, haben die Agile Coaches von Mayflower das Stakeholder-Management neu gedacht und Regelmeetings mit allen Stakeholdern etabliert.

Die strikt moderierten Meetings folgen einer simplen, aber in der Agilität bewährten Methode und bieten allen Beteiligten einen Gesamtblick auf den Stand des Projekts sowie die Roadmap. Auf dieser Basis können Prioritäten angepasst und in großer Runde gemeinsam abgestimmt werden.

Prozess-Modernisierung

Im Zuge der weiteren Prozess-Modernisierung wurden Meetings gestrafft und einzelne Meetings komplett abgeschafft. Diese Ausrichtung führte zu einer Erhöhung des Fokus und einer deutlichen Steigerung der Entwicklungsgeschwindigkeit. Hierzu trägt auch die ebenfalls durch Mayflower-Coaches angestoßene Änderung des Arbeitsmodus weg von der Entwicklung von Proofs of Concepts hin zu einer iterativen Feature-Entwicklung.

Auf Teamebene wurden Health-Checks etabliert, mit denen es möglich ist, frühzeitig auf etwaige Impediments zu reagieren. Ergänzend zu den beschriebenen Maßnahmen begleitet ein agiler Coach die agile Transition.

Insights aus dem Projekt

Das Modernisierungs-Projekt in Stichpunkten

  • Technologien im Projekt: PHP, MySQL, jQuery, React, K8s, API Plattform, Elasticsearch
  • Methoden & Workshops: Story Mapping, ATAM, Roadmap-Workshops, Value Stream Mapping

Die Herausforderung

Die bestehende Shop-Lösung sollte im Zuge eines Hoster-Umzugs um neue Funktionalitäten erweitert werden. Unter anderem fehlten die Mandantenfähigkeit sowie ein dedizierter und personalisierter „Mein-Konto“-Bereich.

Die fehlende Ausrichtung auf Responsive Design führte darüber hinaus dazu, dass die zunehmende Zahl der Zugriffe über Smartphones und Tablets zu einer sinkenden Konversion führten.

Der proprietäre Legacy-Code der bestehenden E-Commerce-Plattform bremste die Weiterentwicklung aus und sorgte dafür, dass Features nicht mehr zeitnah umgesetzt werden konnten.

Seit über 50 Jahren ist Peter Hahn erfolgreicher Modeversender im gehobenen Qualitäts- und Preis-Segment.

1964 wurde die Peter Hahn GmbH in Winterbach gegründet. Mit Lamahaar-Produkten konnte Peter Hahn eine Marktlücke besetzen und eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung einleiten.

Heute steht das Modeunternehmen mit dem Angebot hochwertiger Mode via Katalog, Internet und stationärem Einzelhandel für ein äußerst erfolgreiches und dynamisch wachsendes Unternehmenskonzept in zehn europäischen Ländern.

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